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<meta name="description" Content="Gegen die favorisierten Iren startet Estland mit einem Heimspiel in die entscheidenden Play-offs. , ">
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<pre>Die Quoten beziehen sich auf das Ergebnis nach der regulären Spielzeit (60 Minuten). Stand vom 23.02.2018, 15:53 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Gegen die drei deutlich favorisierten Teams konnten sich die die Deutschen jeweils auf Augenhöhe präsentiert und hätten somit deutlich mehr als den letztlich errungenen Trost-Zähler verdient gehabt.  <p>  Gegen die favorisierten Iren startet Estland mit einem Heimspiel in die entscheidenden Play-offs. <p> Montenegro hat nach einem 2:0-Heimsieg gegen Moldawien zum Auftakt am Donnerstag einen bösen Nackenschlag einstecken müssen. Beim krassen Außenseiter in Vaduz kamen die Gäste gegen Liechtenstein über eine blamable Nullnummer nicht hinaus. Die Falken fuhren zwar am laufenden Band Angriffe, der Ball landete aber einfach nicht im gegnerischen Tor. Damit hat die Truppe Branko Brnovic den Sprung an die Tabellenspitze verpasst. <p>  Daher wurden mit Maxim Kowal und Aleksander Bandura zwei Keeper für den vorläufigen EM-Kader nominiert, die bisher noch kein einziges Mal im ukrainischen Kasten gestanden sind. Als Nummer eins gilt der 24-fache Teamtormann Andrij Pjatow von Schachtjor Donezk.  </pre>


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<pre>Dies gelang den Drachen auch das erste Mal in der langen Verbandshistorie. In der Qualifikation bezwang die Elf von Chris Coleman, der erst kürzlich seinen Vertrag bis 2018 verlängerte, durchaus unbequeme Gegner.  <p> Gerade bei Europameisterschaften schnupperte sie mehrfach am ganz großen Erfolg, scheiterte aber etwa im Jahre 2004 im Halbfinale gegen Griechenland vor allem an sich selbst.  <p>  Als überaus lohnend könnte sich ein Tipp auf einen englischen Finaleinzug erweisen. Meist wird eine Quote von 6,0 fällig. <p> Im vergangenen November behielten die Engländer in den freundschaftlichen Vergleichen mit Spanien und Schweden jeweils knapp die Oberhand; auch wenn der amtierende Welt- und Europameister in bedeutungslosen Match gern einmal zu Nachlässigkeiten neigt, machte sich nach dem knappen 1:0-Erfolg doch neues Selbstvertrauen in der Mannschaft breit: Das Mutterland des Fußballs scheint für das Duell gegen Frankreich gerüstet zu sein. <p>  Auch wenn man dem Überraschungsteam aus Estland einen großen Willen nicht absprechen kann, hat es vor heimischem Publikum doch eindrucksvoll demonstriert, dass es auf einer Europameisterschaft nichts verloren hat. Bereits das Erreichen der Entscheidungsspiele war eigentlich mehr, als sich die Elf von Tarmo Rüütli erhoffen konnte — aller Voraussicht nach wird dies auf lange Zeit der größte Erfolg einer estischen Nationalmannschaft sein.  </pre> 


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<pre> Von allen EM-Teilnehmern hat Griechenland in der Qualifikation die wenigsten Treffer erzielt. Kein Wunder, denn die Defensivtaktik ist Programm und für einen Sieg reicht auch ein 1:0. Mit 14 Treffern in zehn Partien reihen sich die Griechen in der Tor-Statistik hinten ein.  <p> Während der Traum vom Europameistertitel für acht Teams bereits ausgeträumt ist, kämpfen im Viertelfinale der EM die anderen acht Mannschaften um den Aufstieg ins Halbfinale.  <p>  Diese Deutlichkeit ist am Dienstag (20:45 Uhr) wohl nicht zu erwarten, selbst ein Sieg könnte schwer werden. <p>  Wir Wettfreunde glauben allerdings nicht daran. Die Schweiz hat sich nach dem Quali-Fehlstart wieder erfangen und auch Petkovic hat seine StammformationÂ gefunden. Es hat zwar ein wenig gedauert, ehe die Eidgenossen nach dem Hitzfeld-Abgang wieder in die Spur gefunden haben, doch jetzt scheint alles recht gut zu laufen. Estland hat unter Teamchef Magnus Pehrsson hingegen noch nicht an die Top-Leistungen aus derÂ EM-Quali von vor vier Jahren anschließen können. <p>  Somit ist es die große Stärke der Hausherren, sämtliche Spiele so lange offen zu halten, bis irgendwann die eigene Kampfstärke zu greifen beginnt. Um hier auf Nummer sicher zu gehen, macht sich folglich das rechtzeitige Herausspielen eines komfortablen Vorsprungs erforderlich.  </pre>


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<pre> Nachdem sich das verspätet absolvierte Auftaktspiel gegen Andorra in Anbetracht eines souveränen 6:0-Erfolges in durchwegs vorhersehbaren Bahnen bewegte, ist den Belgiern im Anschluss mit dem 1:1 in Bosnien immerhin schon ein erster großer Schritt in Richtung Europameisterschaft geglückt.  <p> Auch die Kroaten haben eine gute EM-Premiere absolviert, im Duell der vermeintlichen Außenseiter brachten sich die Karierten mit einem nie gefährdeten Sieg gegen Irland als Viertelfinal-Kandidat ins Gespräch.   <p> Immerhin machten bereits die ersten drei Qualifikationsauftritte des Gegners deutlich, dass noch nicht einmal die Aufstockung auf 24 Nationen ausreichend ist, um den Osteuropäern auch nur den Hauch einer Chance auf eine baldige Turnier-Teilnahme einzuräumen. <p>  â†’ zu den Wettquoten von SpieltagÂ 4 der Qualifikation zur EM 2016  <p> Wird das letztlich nichtssagende 7:0 gegen Gibraltar jedoch ausgeklammert, haben es die Iren in den bislang absolvierten vier Partien in jener regulären Spielzeit lediglich auf einen Torerfolg gebracht: Dass die Mannschaft nach wie vor ähnlich viel Torgefahr wie in den düstersten Zeiten von Giovanni Trapattoni entwickelt, riefen in den vergangenen Tagen zudem gerade erst die beiden Testspiel-Nullnummern gegen Nordirland und England in Erinnerung.  </pre>


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<pre> FreitagÂ 15. Juni 2012 um 18:00 Uhr in Donezk – Vorrunde GruppeÂ D – Vorhersage & Tipp  <p> Russland und Polen sind wohl am höchsten einzuschätzen, allerdings hat vor allem Griechenland mit seinem EM-Titel vor acht Jahren in Portugal bewiesen, dass es für eine Sensation gut ist.  <p>  Geht es nach der Meinung der Wettanbieter, sind die Chancen dafür auch recht groß – die „Equipe Tricolore“ zählt neben Weltmeister Deutschland und Titelverteidiger Spanien zu den Top-3-Kandidaten auf den „Coupe Henri-Delaunay“. <p>  Selbst ein Sieg mit mindestens drei Treffern Differenz ist gerade einmal mit 7,5 quotiert.  <p> Sollte die Bilanz in fremden Stadien nicht entscheidend aufpoliert werden können, wird es für die Ã–sterreicher sehr schwer, in zwei Jahren bei der Endrunde in Frankreich dabei zu sein. Ein erster Schritt wäre ein Erfolg in Chisinau gegen die Moldawier. für diese erste Auswärtsprüfung vertraut Teamchef Koller auf seine „üblichen Verdächtigen“.  </pre>


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